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07.04.2022

Forschungsnetzwerk Wasserstoff: Fachleute präsentieren Empfehlungen für Forschungsbedarf und Förderstrategien

Truck with hydrogen fuel tank trailer on a background of H2 filling station.
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Rund 220 Mitglieder des Forschungsnetzwerks Wasserstoff haben im Rahmen einer virtuellen Vollversammlung den neuesten Stand der Wasserstoff-Forschung in Deutschland diskutiert. Sie präsentierten dort zudem die Langfassung der Expertenempfehlungen zum Forschungsbedarf und Förderstrategien, die das Netzwerk in einer Kurzversion im September an die Bundesregierung übergeben hatten.

Die Langfassung der Expertenempfehlungen des Forschungsnetzwerks Energie stellt alle Fachthemen detailliert vor und ordnet diese entsprechend ihrem kurz-, mittel- und langfristigen Forschungsbedarf ein. Die Empfehlungen orientieren sich an den Clustern des Forschungsnetzwerks zu den Themen „Erzeugung von Wasserstoff und Folgeprodukten“, „Infrastrukturen und Systemintegration“, „Nutzung“ und „Sicherheit, Akzeptanz und nachhaltige Markeinführung“.

Das gesammelte Know-how stellen die Fachleute auch dem Projektteam „H2-Kompass – Werkzeug zur Erstellung einer Roadmap für eine deutsche Wasserstoffwirtschaft“ zur Verfügung. Das Vorhaben bündelt als Knotenpunktprojekt die Ergebnisse anderer relevanter Arbeiten zu Wasserstoff und tauscht sich eng mit den Mitgliedern des Forschungsnetzwerks Wasserstoff aus. Das Ziel ist das Zusammenführen des Handlungsbedarfs im Bereich Wasserstoff und das Aufzeigen möglicher Förderstrategien in Deutschland für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft. (ml)

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