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Jetzt bewerben: DUT Call 2026 ist geöffnet
Das BMWE fördert den Transition Pathway Positive Energy Districts (PED) der Driving Urban Transitions Partnership im Rahmen des 8. Energieforschungsprogramms. Ziel dieser Ausschreibung ist es, transnationale Projekte zu fördern, die Quartieren dabei helfen, den Übergang zu einer klimaneutralen und widerstandsfähigen Zukunft zu gestalten.
Ab sofort können sich Forschungseinrichtungen, Unternehmen und kommerzielle Organisationen, kommunale Behörden, sowie Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft auf den Förderaufruf bewerben. Dieser steht einem breiten Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen offen und begrüßt interdisziplinäre Ansätze. Es sollen vielseitige Aktivitäten unterstützt werden, von der Forschung bis zur Innovation und Umsetzung. Außerdem sollen ausdrücklich Interessensgruppen (z.B. Unternehmen, Behörden) in die Projekte einbezogen und die Bedürfnisse der Nutzenden bei der Festlegung der Projektziele berücksichtigt werden.
Der Förderaufruf des BMWE zum Transition Pathway Positive Energy Districts (PED) zielt darauf ab, das lokale Energiesystem im Quartier durch Energieeffizienz, Flexibilität und lokale Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien im Rahmen von Maßnahmen zur Energiewende und Klimaneutralität zu optimieren und diese Maßnahmen in die kommunalen Planungsprozesse einzubeziehen.
Die DUT-Partnerschaft veröffentlicht jährlich Ausschreibungen zur Förderung transnationaler Forschungs- und Innovationsprojekte. Hier sollen Instrumente, Methoden und Strategien zur Förderung des städtischen Wandels entwickelt werden. Bei dem aktuellen Förderaufruf handelt es sich um die fünfte Ausschreibung der DUT-Partnerschaft, die von der Europäischen Kommission im Rahmenprogramm „Horizont Europa“ kofinanziert wird.
Infoveranstaltung am 9. September
Nähere Informationen zum DUT Call 2026 und zur nationalen Ausschreibung bietet der Projektträger Jülich am 9. September 2026 auf einer Informationsveranstaltung an. Außerdem finden sich auf der Website der DUT nähere Fakten und Hintergründe zum Förderaufruf.