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31.03.2022

Kongress Energieeffizienzforschung für Industrie und Gewerbe am 17. und 18. Mai 2022

Konferenzsaal und Mikro
©THANANIT – stock.adobe.com

Bei der zweitägigen Hybrid-Veranstaltung geben Forschende und Industriefachleute Einblicke in ihre Projekte. Neben bisherigen Erfolgen der Energieforschung sprechen sie auch über Trends, Chancen und Herausforderungen bei der Transformation des Energiesystems. Zudem bekommen Teilnehmende die Gelegenheit, sich an der Weiterentwicklung des Energieforschungsprogramms zu beteiligen. Die Anmeldung ist bis zum 30. April möglich.

Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleitungen verbrauchen zusammen rund 45 Prozent der Endenergie in Deutschland. Mit der Energiewende stehen die Unternehmen vor einer wichtigen und herausfordernden Aufgabe: Sie sollen die Wirtschaftsleistung in Deutschland sichern und dabei die Transformation zur Klimaneutralität voranbringen. Forschung für Energieeffizienz ebnet hierbei den Weg. Unterstützt wird dies vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit dem Energieforschungsprogramm. Dort werden zahlreiche Forschungsprojekte zur Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe gefördert. Diese befassen sich damit, den Energieverbrauch in der Metallerzeugung und –verarbeitung in der Fertigungstechnik, in der chemischen Verfahrenstechnik und vielen weiteren Branchen zu senken.

Wie solche Forschungsprojekte konkret aussehen, welche Ergebnisse bereits in die Praxis umgesetzt wurden und welche Trends Unternehmen und Forschende zukünftig beschäftigen – dies sind alles Themen beim Kongress Energieeffizienzforschung für Industrie und Gewerbe am 17. und 18. Mai.

Auf dem Programm stehen Vorträge, Diskussionen und Workshops. Damit widmet sich der zweitägige Hybrid-Kongress den Chancen und Herausforderungen verschiedener Industriebranchen bei der Transformation des Energiesystems. Für Teilnehmende ist der Kongress zudem eine gute Gelegenheit, mit den Mitgliedern des Forschungsnetzwerkes Industrie und Gewerbe sowie mit Akteuren aus Politik, Forschung und Wirtschaft in Kontakt zu treten. Eine Abendveranstaltung (nur Präsenz) am ersten Veranstaltungstag bietet die Möglichkeit zum gemeinsamen Austausch.

Der erste Kongresstag betont die forschungspolitische Bedeutung. Am zweiten Tag sind mehrere Workshops geplant. Dort können die Teilnehmenden aktiv ihre Erfahrungen und Einschätzungen zur Energieforschung einbringen und so an der Weiterentwicklung des Energieforschungsprogramms mitwirken.

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