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05.05.2021

Kabinett verabschiedet Bundesbericht Energieforschung 2021

Durch 3D-Siebdruck hergestellter Membranträger aus Magnesiumoxid aus dem Forschungsprojekt AMAZING
Durch 3D-Siebdruck hergestellter Membranträger aus Magnesiumoxid aus dem Forschungsprojekt AMAZING © WZR ceramic solutions GmbH

Das Bundeskabinett hat heute den von Bundeswirtschaftsminister Altmaier vorgestellten Bundesbericht Energieforschung 2021 verabschiedet. Demnach hat die Bundesregierung im Jahr 2020 rund 1,216 Milliarden Euro in das Erforschen und Entwickeln innovativer Technologien und Anwendungen für die Energiewende investiert. Ein Anstieg der Fördermittel um sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Der Bundesbericht Energieforschung erscheint jährlich und präsentiert die Fortschritte des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung. Der Bericht zeigt transparent, wie Fördermittel für die Forschung zum Gelingen der Energiewende eingesetzt werden. Neben den Zahlen und wichtigsten Entwicklungen in der Energieforschung präsentiert der Bundesbericht zudem ausgewählte Highlights aus der Projektförderung zu den verschiedenen Themenschwerpunkten.

Durch ihre öffentliche Förderung unterstützt die Bundesregierung die umfangreichen Forschungsaktivitäten von Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und weiteren Organisationen. Im Jahr 2020 hat der Bund innerhalb des 7. Energieforschungsprogramms 5.980 laufende Projekte mit Steuermitteln unterstützt. Rund 122,5 Millionen Euro Fördermittel flossen dabei an kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) und stärken damit die Innovationskraft des Mittelstands in Deutschland.

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