News
27.04.2022

Gebäude, Quartiere, Wärme: Jetzt anmelden zum 3. Kongress Energiewendebauen

Mehrere hundert Expertinnen und Experten nahmen am 2. Kongress Energiewendebauen in Berlin teil.
© www.michaelreitz.de

Die Energieversorgung von Gebäuden und Quartieren soll unabhängig von fossilen Energieimporten, erneuerbar und effizienter werden. Wie dies gelingen kann, diskutieren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis am 9. und 10. Juni in Wuppertal. Neben Vorträgen, Diskussionen und Erfahrungsberichten gibt es dieses Jahr ein weiteres Highlight: Kongressteilnehmende können vor Ort 16 klimafreundliche Gebäude in Echtgröße besichtigen.

Wie kann die Wärmewende gelingen? Wie werden auch Bestandgebäuden effizienter? Und vor welchen Herausforderungen stehen Hersteller, Handwerker, Energieversorger und Wohnungswirtschaft? Diesen und anderen Fragen rund um die Energieforschung im Bereich Gebäude und Quartiere widmet sich der 3. Kongress Energiewendebauen.

In verschiedenen Vortragformaten berichten Expertinnen und Experten über aktuelle Herausforderungen aus der Praxis, die wissenschaftliche Begleitforschung Energiewendebauen präsentiert ihre Erkenntnisse und verschiedene Forschungsprojekte werden vorgestellt. Der parlamentarische Staatssekretär des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) Oliver Krischer spricht zudem in einer Keynote über das politische Umfeld der angewandten Energieforschung in den Bereichen Gebäude, Quartiere und Wärme.

Ein Highlight: Das Finale des internationalem, studentischem Zehnkampfs „Solar Decathlon Europe 21/22“ findet im Anschluss auf dem Kongressgelände, dem Solar Campus in Wuppertal, statt. Hier haben 16 junge, interdisziplinäre Teams aus zehn Ländern die Aufgabe umgesetzt, Solarhäuser mit neutraler oder sogar positiver Energiebilanz zu planen, bauen und betreiben. Kongressteilnehmende können diese vor Ort besichtigen.

Der Kongress ist eine Veranstaltung der Forschungsnetzwerke Energie und wird von der wissenschaftlichen Begleitforschung Energiewendebauen und dem Projektträger Jülich im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz organisiert. Die Teilnahme ist, mit Ausnahme der Abendveranstaltung, kostenfrei.

Mehr Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auf der Veranstaltungsseite der Forschungsnetzwerke Energie.

-->