Strategisches Leitprojekt des BMWi
Trends und Perspektiven der Energieforschung

Innerhalb des strategischen Leitprojekts "Trends und Perspektiven der Energieforschung" beleuchten zwei Forschungskonsortien, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), den Status, die Perspektiven sowie das Innovations- und Marktpotenzial von verschiedenen Energietechnologien. Zudem erarbeiten sie auf wissenschaftlicher Basis Beiträge, die bei der Weiterentwicklung der Energieforschungspolitik und der Vorbereitung eines neuen Energieforschungsprogrammes berücksichtigt werden.

Das Projekt gliedert sich in zwei Teile

  • Leitprojekt Top-Down: Handlungsempfehlungen für die Energieforschungspolitik - Technik und Gesellschaft EnFo 2030
  • Leitprojekt Bottom-Up: Technologien für die Energiewende - Forschungsbedarfe und Marktpotenziale TF_Energiewende

Die ersten Ergebnisse des Leitprojekts haben die beiden Konsortien erstmals auf der Fachkonferenz des BMWi zur Weiterentwicklung des Energieforschungsprogramms am 2. Mai 2017 in Berlin vorgestellt. Dort hatten die Veranstaltungsteilnehmer Gelegenheit, die Inhalte in Workshops zu diskutieren. Im Anschluss an die Konferenz folgten eine Kommentierungsphase sowie weitere Expertenworkshops. Die finalen Ergebnisse in Form von Technologieberichten haben die Wissenschaftler des Leitprojekts im Dezember 2017 vorgelegt. Über die Kacheln im unteren Teil dieser Seite, können Sie die Technologieberichte für die einzelnen Förderthemen abrufen. Jeder dieser Berichte stellt den Stand der Forschung, den künftigen Forschungs- und Entwicklungsbedarf sowie eine umfassende multi-kriterielle Bewertung des jeweiligen Technologiefelds dar.

Im März 2017 wurde in den Forschungsnetzwerken Energie eine Expertenbefragung mit dem Ziel durchgeführt, zu wichtigen übergeordneten und technologiebasierten Fragen aus dem strategischen Leitvorhaben einen breiten Input aus den Netzwerken beizusteuern. Die Fragen haben die beiden Konsortien entwickelt und getestet. Die Konzeption der Onlineumfrage und die Auswertung der Antworten erfolgte beim ifo Institut.