Forschungsnetzwerke Energie

Das Bild zeigt einen Wissenschaftler, der durch ein Mikroskop sieht.

Quelle: AlexRaths/iStock/thinkstock

Die Forschungsnetzwerke Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) umfassen rund 2.300 Mitglieder. Diese repräsentieren die breite Forschungslandschaft in Deutschland zu den Themen

Die Netzwerke liefern wertvolle Impulse zu relevanten Forschungsthemen aus Sicht der Wissenschaft und Forschung und bieten eine Plattform für das Vernetzen Akteuren aus Forschung, Wirtschaft und Politik. Neben Partizipation und Transparenz sollen die Forschungsnetzwerke einen starken Impuls für den raschen Transfer von Ergebnissen in die energiewirtschaftliche Praxis ermöglichen.

Innerhalb des Konsultationsprozesses für das 7. Energieforschungsprogramm liefern die Forschungsnetzwerke Energie durch das Zusammenwirken ihrer Mitglieder in thematisch spezifischen Arbeitsgruppen strategische Überlegungen und Empfehlungen. Diese beziehen sich sowohl auf eine Weiterentwicklung der Energieforschungsförderpolitik des Bundes als auch auf den relevanten Förderbedarf und das künftige Einsatzpotenzial der verschiedenen Energie- und Effizienztechnologien in der Praxis.

 

Derzeit erarbeiten die Mitglieder der folgenden Forschungsnetzwerke ihre Empfehlungen für das 7. Energieforschungsprogramm: 

  • Forschungsnetzwerk Erneuerbare Energien
  • Forschungsnetzwerk Flexible Energieumwandlung
  • Forschungsnetzwerk Energie in Gebäuden und Quartieren
  • Forschungsnetzwerk Stromnetze
  • Forschungsnetzwerk Energiesystemanalyse
  • Forschungsnetzwerk Bioenergie
  • Forschungsnetzwerk Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe