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06.10.2020

Wasserstofftechnologien: Forschungsstrategien mitgestalten

Symbolbild für Wasserstoff - bis zum 14.10. können sich Fachleute an der Konsultation zur Forschungsstrategie beteiligen
Bild: © malp - stock.adobe.com

Die Mitglieder des frisch gegründeten Forschungsnetzwerks Wasserstoff können sich jetzt zu Forschungsbedarfen im Bereich der Wasserstofftechnologien äußern - konkret mit Blick auf den kommenden Förderaufruf. Frist für diese Konsultation ist der 14.10.2020. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie plant, den Förderaufruf bis Jahresende zu veröffentlichen.

Die digitale Auftaktveranstaltung zum neuen Forschungsnetzwerk brachte am 30. September rund 1.000 Akteure aus dem Bereich Wasserstoff zusammen. Und: Die Bundesministerien für Wirtschaft und Energie, für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie für Bildung und Forschung erklärten zum Startschuss des Wasserstoff-Netzwerks, ihre Förderaktivitäten für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in Deutschland zu bündeln.

Wie alle neun Forschungsnetzwerke Energie, ist auch das neue Netzwerk eine Plattform für den Austausch von Fachleuten aus Forschung und Wirtschaft. Zugleich dient es als Sprachrohr der Fachcommunity im Dialog mit der Politik. In diesem Sinne ist es eine zentrale Aufgabe der Netzwerke, Impulse für die Politik und ihre Förderstrategien zu geben. Beim Forschungsnetzwerk Wasserstoff erfolgt jetzt direkt der nächste Schritt dazu: Die Mitglieder sind aufgerufen, sich bis zum 14. Oktober an der Konsultation zur Ausgestaltung des ersten Förderaufrufs Wasserstoff unter dem Dach des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung zu beteiligen.

Wenn Sie sich im Bereich Wasserstoff engagieren, werden Sie Mitglied im Forschungsnetzwerk und gestalten Sie mit.


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